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Wie Schloss Harburg untertunnelt wurde - Die Realisierung der Burglinie mit dem Bau von Burg- und Hölltunnel
Vortrag Heimatgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Schloss Harburg und Rieser Kulturtagen

Um die untragbaren Verkehrsverhältnisse in der Ortsdurchfahrt von Harburg (Schwaben) dauerhaft zu beseitigen, fiel 1955 die Entscheidung zum Bau einer Ortsumgehung zugunsten der sogenannten
„Burglinie". Damit war der Startschuss für die Realisierung eines der damals anspruchsvollsten Straßenbauprojekte Bayerns gefallen.

Der Bau der Ortsumgehung Harburg mit Burg- und Hölltunnel stellte Ingenieure, Geologen und Denkmalpfleger vor große Herausforderungen. Besonders der Sprengvortrieb des Burgtunnels unterhalb von Schloss Harburg erforderte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen sowie eine kontinuierliche Überwachung der historischen Burganlage.

Der Vortrag gibt Einblicke in die Felssicherungsarbeiten im Vorfeld des Tunnelbaus, den Schutz von Schloss Harburg während der Bauzeit sowie die Bauausführung der beiden Tunnel und der komplexen Brückenbauwerke für die Ortsumgehung Harburg. Darüber hinaus werden der Tunnelbetrieb und die Bauwerkserhaltung bis in die Gegenwart beleuchtet. Anhand zahlreicher bislang unveröffentlichter Fotografien, Pläne und Originaldokumente wird die Realisierung der Burglinie anschaulich nachgezeichnet.

Der Vortrag basiert auf dem zweiten Teil der zweiteiligen Chronik „Der Bau der Ortsumgehung Harburg mit Burg- und Hölltunnel: Die Realisierung der Burglinie" und erscheint in Band 18 der Harburger Hefte.

Von 18:00 bis 18:45 Uhr besteht die Möglichkeit das komplette Modell im Fürstenbau anzuschauen
(Viele Stufen!)

Wie Schloss Harburg untertunnelt wurde - Die Realisierung der Burglinie mit dem Bau von Burg- und Hölltunnel
Vortrag Heimatgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Schloss Harburg und Rieser Kulturtagen

Um die untragbaren Verkehrsverhältnisse in der Ortsdurchfahrt von Harburg (Schwaben) dauerhaft zu beseitigen, fiel 1955 die Entscheidung zum Bau einer Ortsumgehung zugunsten der sogenannten
„Burglinie". Damit war der Startschuss für die Realisierung eines der damals anspruchsvollsten Straßenbauprojekte Bayerns gefallen.

Der Bau der Ortsumgehung Harburg mit Burg- und Hölltunnel stellte Ingenieure, Geologen und Denkmalpfleger vor große Herausforderungen. Besonders der Sprengvortrieb des Burgtunnels unterhalb von Schloss Harburg erforderte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen sowie eine kontinuierliche Überwachung der historischen Burganlage.

Der Vortrag gibt Einblicke in die Felssicherungsarbeiten im Vorfeld des Tunnelbaus, den Schutz von Schloss Harburg während der Bauzeit sowie die Bauausführung der beiden Tunnel und der komplexen Brückenbauwerke für die Ortsumgehung Harburg. Darüber hinaus werden der Tunnelbetrieb und die Bauwerkserhaltung bis in die Gegenwart beleuchtet. Anhand zahlreicher bislang unveröffentlichter Fotografien, Pläne und Originaldokumente wird die Realisierung der Burglinie anschaulich nachgezeichnet.

Der Vortrag basiert auf dem zweiten Teil der zweiteiligen Chronik „Der Bau der Ortsumgehung Harburg mit Burg- und Hölltunnel: Die Realisierung der Burglinie" und erscheint in Band 18 der Harburger Hefte.

Von 18:00 bis 18:45 Uhr besteht die Möglichkeit das komplette Modell im Fürstenbau anzuschauen
(Viele Stufen!)
08.09.26 18:49:42